Anläßlich des Festtags des heiligen Athanasius am vergangenen 2. Mai brachte das „umstrittene“ „Nachrichten- und Erklärportal der katholischen Kirche in Deutschland“ mit dem amüsanten Titel „katholisch.de“ – wir haben erst vor kurzem dessen profunde Kenntnisse in Sachen „Sedisvakantismus“ bestaunt – den Beitrag eines gewissen Oliver Wintzek, überschrieben mit „‚Sensus fidelium‘: Athanasius und seine Zeit als Wegweisung für heute“. Dazu lautete die Vorrede: „Die Frage der Synodalität beschäftigt die Kirche seit Jahren. Oliver Wintzek wirft einen Blick in die Geschichte und kommentiert: Aus der Konzilsgeschichte lässt sich einiges über die Rolle der Gläubigen lernen.“ Da wir immer gerne etwas lernen, besonders „über die Rolle der Gläubigen“, und das Artikelchen kurz genug war, haben wir es uns zu Gemüte geführt. …

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