Gerade einmal eine „Meldung am Rande“ war dem Blog „Summorum Pontificum“ gestern der fünfzehnte Geburtstag jenes namengebenden großartigsten Motu aller proprios, dieser unsterblichen Heldentat des glorreichen „Katechon“, des Lieblings aller Tradis, ihrer strahlenden Leitfigur „Benedikt XVI.“, vulgo Ratzinger, wert. Dieses „Motu proprio“ Ratzingers, so der Blog für authentisches „traditionalistisches“ Empfinden, sei „inzwischen von seinem Nachfolger wieder weitgehend kassiert“ worden, doch wirke „der Geist der Kontinuität … nach wir vor stark in der Kirche“. Was für eine „Kirche“ das wohl ist, in welcher nicht der Heilige Geist, sondern der „Geist der Kontinuität“ wirkt? …

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