„Stuttgart könnte der letzte traditionelle Katholikentag gewesen sein“, warnt Regina Einig von der „Tagespost“. „Traditioneller Katholikentag“? Was war da „traditionell“? Was „katholisch“? Laut Emanuela Sutter, ebenfalls „Tagespost“, bildete dieser „Katholikentag“ die „Gräben ab, die die katholische Jugend durchziehen“. Auf der einen Seite stünden die „Jugendverbände“, bei deren Veranstaltungen man - wollte man das „Label ‚katholisch‘“ weglassen - meinen könnte, „bei einer linken Parteisitzung zu sein“. Hingegen: „Lehramtstreue, eher konservativ eingestellte junge Menschen fühlen sich am Katholikentag fehl am Platz.“ Ach! Und das ist also „traditionell katholisch“? …

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