Schon vor Wochen munkelte ein gewisser „Joachim Heimerl“ auf „kath.net“, daß der „Münchner Kardinal Marx“ den „Boden der katholischen Kirche“ verlassen würde, wenn es, wie angekündigt, in seiner „Diözese“ „Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare“ geben sollte. „Zweifellos“ habe Marx zum Zeitpunkt, als er „zum Kardinal erhoben wurde“, noch die „Bereitschaft zur Verteidigung der Kirche“ und zur „Verteidigung der kirchlichen Lehre“ gehabt. (Woher weiß er das?) „Seither aber scheint Marx die Verteidigung der Kirche so zu verstehen, dass er sie widerstandslos dem Zeitgeist anbequemt“, und dabei scheine es „ihn selbst am wenigsten zu stören“, daß seine Ansichten „von denen der Kirche mittlerweile … grundverschieden“ sind. …

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