Schon wieder hat sich auf dem „Katholikentag“ ein „Skandal“ zugetragen. Diesmal war es der „DBK-Chef Bätzing“, der dem „Präsidenten des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2023 in Nürnberg, Thomas de Maizière“ die „Kommunion“ in die Hand drückte. „Der ständige ungehorsam (sic!) der deutschen Bischöfe und ihres ZdK Hofstaates ist einfach nur noch zermürbend und unerträglich“, findet „kath.net“-Leser „kergor“. User „hruotland“ ist aufgefallen, daß „beim Abschlußgottesdienst die ‚Kommunionhelfer‘ die ganze Zeit mit den Kommunionschalen rechts und links um die Altartribüne standen“. „Ist das eine gültige Wandlung, wenn die Hostienschalen nicht auf dem Altar stehen? oder war da schon der konsekrierte Leib Christi drin? Ich habe mal gehört, dass die Gaben zur Wandlung auf dem Korporale stehen müssen. Ist das veraltet?“, fragt er besorgt. „Böse gefragt: sind dann vielleicht auch die Butterbrote im Rucksack von den Leuten in der zweiten Reihe konsekriert worden?“ …

Veröffentlicht: